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	<title>Polen Digital</title>
	<link>http://www.polen-digital.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:31:41 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Neue Walesa-Biographie wird vom Autor in Berlin vorgestellt</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 08:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wenigen Wochen ist die neue Walesa-Biographie von Reinhold Vetter im Handel erhältlich. Am 6. Juli stellt der Autor sein Buch in Berlin persönlich vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch war längst fällig und ist seit wenigen Wochen auf dem Markt! Der langjährige Polen-Korrespondent Reinhold Vetter hat Lech Walesa von seinen Anfängen in der Lenin-Werft  mehr als dreißig Jahre lang beobachtet und wiederholt mit ihm gesprochen - daraus ist jetzt eine Biografie geworden. Nun liegt ein Porträt des polnischen Volkshelden vor, das seinen Aufstieg vom Werftarbieter bis ins höchste Staatsamt nachzeichnet und auch den heutigen politschen &#8220;Unruheständler&#8221; Walesa näher beschreibt.</p>
<p>Am 6. Juli 2010 findet dazu um 18.30 Uhr im „Haus der Demokratie und Menschenrechte“ (Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg) die Buchvorstellung der Walesa-Biografie „Polens eigenwilliger Held&#8221; vom Autor Reinhold Vetter persönlich statt. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen!</p>
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		<title>Polen auf dem Tag der Niedersachsen</title>
		<link>http://www.polen-digital.de/news/polen-auf-dem-tag-der-niedersachsen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Am diesjährigen Tag der Niedersachsen in Celle, bei dem das Thema Integration Programm ist, wird auch Steffen Möller am 19. Juni einen Bühnenauftritt hinlegen und dabei seine "Expedition zu den Polen – Crashkurs für Auswanderer" präsentieren. Der Eintritt ist frei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Integration ist einer der Schwerpunkte des diesjährigen „Tag der Niedersachsen“, der vom 18. bis zum 20. Juni 2010 in Celle stattfindet. Dazu präsentieren sich nicht nur die zehn Partnerstädte Celles (darunter auch Kwidzyn) sondern auch die ausländischen Mitbürger in einer eigenen „Integrationsmeile“. Zu den Highlights des Bühnenprogramms zählt der Auftritt von Steffen Möller, der in der Celler Altstadt Open-Air auf der Bühne „Internationale Kultur“ am Samstag, 19. Juni um 19 Uhr sein neues Programm „Expedition zu den Polen“ vorstellt. Der Eintritt zu den Veranstaltungen des Tages der Niedersachsen ist frei. Informationen im Internet unter <a href="http://www.tdn-celle.de/" target="_blank">www.tdn-celle.de</a>.</p>
<p>Gleichermaßen aktiv als Schauspieler, Moderator, Kabarettist und Autor ist Steffen Möller der beliebteste Deutsche in Polen und gleichzeitig ein inoffizieller Botschafter der deutsch-polnischen Verständigung. Auf dem Tag der Niedersachsen in Celle zeigt er sein neues Programm  &#8220;Expedition zu den Polen – Crashkurs für Auswanderer&#8221;. Es folgt ein kurzer Text, was Sie dabei erwarten wird:</p>
<p>Immer mehr Deutsche wollen auswandern. 2008 lag Polen bereits auf dem vierten Platz der beliebtesten deutschen Auswandererländer. Schluss mit dem ewigen deutschen Geiz, der nervigen Besserwisserei und manischen Planeritis. Auf nach Polen, wo die Welt noch in Ordnung ist, die Vögelein singen und die Frauen auf Komplimente warten. Das neue Programm enthält konkrete Tipps: Was muss ich mitnehmen, was mache ich im Krankheitsfall, wie baggere ich einen Polen/eine Polin an? Außerdem: Die wichtigsten historischen Daten und die schmackhaftesten Speisen. Das Ganze garniert von einem Kurz-Sprachkurs, der selbst Null-Talentierte zum Reden bringt.</p>
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		<title>Hochwasser in Polen: Spenden werden gebraucht</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 10:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie und Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[ABermals hat das Hochwasser von Oder und Weichsel in Polen Ortschaften überschwemmt und Bewohnern ihr Hab und Gut genommen. Für die notleidenden Gemeinden und Bürger wurden Spendenkonten eingerichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten alle gehofft, dass das Hochwasser in Polen nicht wieder die verheerenden Auswirkungen früherer Jahre haben würde.<br />
Nun muss die Bevölkerung an der Weichsel zum wiederholten Male unter den Folgen dieser Naturkatastrophe leiden.<br />
Einen verzweifelten Hilferuf von Krzysztof Brzezinski, dem Stellvertr. Bürgermeister von Poniatowa (Partnerstadt des Berliner Bezirks Steglitz-Zehlendorf), der die katastrophale Situation aus der Gegend um Kazimierz Dolny beschreibt, finden Sie hier:</p>
<p>In der Gemeinde Wilków in unserem Bezirk Opole Lubelskie spielt sich  eine grosse Tragödie ab:<br />
Das plötzliche Hochwasser der Weichsel hat Tausenden von Menschen alles Hab und Gut vernichtet! Die gröβten Hopfenplantagen Polens, Felder und Obstgärten sowie Haustiere (u. a. Pferde, Kühe, Hunde, Katzen usw.), wurden von den Wassermassen überschwemmt oder kamen in den Fluten um. Gebäude wie Schulen, Kirchen, die Post und Ämter und Straβen sind sehr stark beschädigt und müssen für längere Zeit geschlossen und gesperrt werden. Von vielen Wohnhäusern sieht man nur die Dächer und ca. 5 000 Hektar der Gemeinde Wilków stehen unter dem Wasser. Das Ausmaß des Hochwassers ist unbeschreiblich! Allein die Gemeinde Wilków ist zu 90% zerstört und ca. 5 000 Menschen mussten aus dieser Region evakuiert werden! Die Leute brauchen in unserem Bezirk Opole Lubelskie jede Hilfe! Ganz wichtig ist auch die finanzielle Unterstützung, da über 20 Orte der Amtsgemeinde Wilków fast ganz zerstört wurden! Sie gehört zu der am schlimmsten betroffenen Region in Polen!!! Man braucht Monate und vielleicht Jahre, um alles wieder aufzubauen.<br />
Auf meiner Internetseite <a href="http://www.krzysztofbrzezinski.pl/" target="_blank">www.krzysztofbrzezinski.pl</a> gibt es Berichte und Fotos von dem Hochwasserkatastrophe auch in Deutsch.</p>
<p>Ich bitte alle Menschen guten Willens in Berlin und Deutschland um Hilfe. Ihre Geldspenden kommen unseren Nachbarn in der Gemeinde Wilków zugute, die am schlimmsten betroffen sind! Es wurde deshalb ein internationales Hilfskonto eingerichtet. Verwenden Sie bitte die unten stehenden Angaben, um von Deutschland und aus ganz Europa eine Geldspende zu überweisen:</p>
<p>Empfänger: Gmina Wilków, PL - 24-313 Wilków 62A, Bank PKO BP SA   IBAN: PL24 1020 3147 0000 8102 0075 9373 (EUR)<br />
BIC CODE: BPKOPLPW   (Stichwort: (Hochwasserkatastrophe - Powódź))</p>
<p>Mehr Informationen über Gemeinde Wilków finden Sie unter: <a href="http://www.wilkow.lubelskie.pl/" target="_blank">www.wilkow.lubelskie.pl</a>.<br />
Die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe der Gemeinde Wilków im Bezirk Opole Lubelskie sind für jeden Spende auβerordentlich dankbar. Es werden auch dringend alle möglichen Sachspenden benötigt.<br />
Ich danke Ihnen vom ganzen Herzen für Ihr Verständnis und die Unterstützung der Opfer der Hochwasserkatastrophe<br />
und verbleibe mit den besten Wünschen</p>
<p>Mag. Krzysztof Brzeziński<br />
(Vizebürgermeister der Stadtgemeinde Poniatowa)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Premiere des deutsch-polnischen Kulturfestes PoKuSa vom 13.-16. Mai im Volkspark Mariendorf in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 06:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 13. bis zum 16. Mai findet im im Volkspark Mariendorf in Berlin zum ersten Mal das polnische Kulturfest PoKuSa statt. Lassen SIe sich von der polnischen Kultur verführen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frühling ist endlich da und mit ihm kommt &#8220;PoKuSa – Die <strong>Po</strong>lnische <strong>Ku</strong>ltur-<strong>Sa</strong>ison&#8221;!(*pokusa ist polnisch und heißt so viel wie Verlockung, Versuchung oder Verführung.)<br />
Zum Himmelfahrtstag (13. Mai)  startet das erste deutsch-polnische Kulturfest mit diesem verführerischen Namen im Rahmen des diesjährigen &#8220;27. Kulturlustgarten&#8221;-Volksfestes im Volkspark Mariendorf in Berlin ins Grüne.</p>
<p>Am Himmelfahrts-Wochenende gibt es vier Tage hintereinander Kultur, kulinarische Genüsse und gute Unterhaltung aus dem Nachbarland Polen. Vor allem für die in Berlin lebenden Polen -  immerhin die zweitgrößte Minderheit in Berlin - und den großen Kreis von Polen-Freunden in unserer Stadt ist es die Gelegenheit, sich wieder einmal heimisch und wie zu Hause zu fühlen.</p>
<p>Wahrscheinlich sind Sie jetzt richtig neugierig geworden, was auf dem &#8220;PoKuSa&#8221;-Fest alles geboten wird und auf dem Programm steht. Hier schon mal ein Vorgeschmack:</p>
<ul>
<li>Polnischer Händlermarkt mit Kunsthandwerk und Glaskunst, landestypischen Produkten und kulinarischen Spezialitäten aus verschiedenen Regionen</li>
<li>Bier vom Fass, Wodka und Met</li>
<li>Torten und Kuchen direkt und frisch aus Polen</li>
<li>Präsentation der polnischen Hafenstadt Szczecin (Stettin), Kandidatin für die Kulturhauptstadt Europas 2016 und der Woiwodschaft Zachodniopomorskie (Westpommern), das Land zwischen Nationalpark Unteres Odertal und Ostsee</li>
<li>Buntes Programm an den Nachmittagen</li>
<li>Folklore</li>
<li>Chopin-Lieder und Mazurken und à la Musette</li>
<li>Polnische und deutsch-polnische Vereine</li>
<li>Interviews mit Prominenten</li>
<li>Quiz mit Preisverlosung</li>
<li>Mitmachzirkus für Kinder</li>
<li>Polnische Volkslieder und Solidarnos’c’-Songs zur Gitarre</li>
<li>World Music, polnische und Osteuropa-Hits</li>
</ul>
<p>Natürlich gibt es auch zum Abschluss der vier tollen Tage im Volkspark Mariendorf  um 19.00 Uhr einen letzten Höhepunkt mit der Dixie Company aus  Poznan/Polen und ihren Jazz-Oldies sowie polnischer Filmmusik.</p>
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		<item>
		<title>Dieses Wochenende: Nowa Polska - Ein deutsch-polnischer Thementag im 3sat</title>
		<link>http://www.polen-digital.de/news/dieses-wochenende-nowa-polska-ein-deutsch-polnischer-thementag-im-3sat/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 25. April hat der Fernsehsender 3sat sein ganzes Programm Polen gewidmet. Von 6 Uhr an kann man ganz viel über unseren Nachbarn im Osten erfahren. Reinschauen lohnt sich! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Deutsche und Polen immer wieder ihre Unterschiede betonen, findet sich bei genauerer Betrachtung viel Verbindendes.<br />
3sat klärt am Sonntag, 25. April 2010, ab 6.00 Uhr, in zahlreichen Dokumentationen, Reportagen und Spielfilmen über Missverständnisse auf und stellt lang gehegte Vorurteile auf den Prüfstand.</p>
<p>Die Oder trennt als Teil der polnisch-deutschen Grenze die beiden Staaten. Ein alter Kanal von Berlin nach Breslau verbindet die Nationen. Tina Mendelsohn folgt ihm in einer „Kulturzeit extra&#8221;-Ausgabe und fragt Polen und Deutsche, wie sie sich gegenseitig wahrnehmen, gerade unter dem Eindruck des Flugzeugabsturzes von Smolensk, der sich während der Dreharbeiten ereignete. Dieses Unglück veränderte den Film – denn kein Gesprächspartner blieb unbeeinflusst. Der Historiker Karl Schlögel verglich das Unglück in seiner Bedeutung für Polen mit dem 11. September.</p>
<p><b>20.15 Uhr Roadmovie &#8220;Polen für Anfänger&#8221;</b><br />
Mit Steffen Möller und Kurt Krömer kreuz und quer durch Polen</p>
<p>Auf amüsante Art räumen der Kabarettist und Neu-Pole Kurt Krömer und der berühmteste deutsche Gastarbeiter in Polen, Kabarettist und Autor Steffen Möller, in dem Roadmovie &#8220;Polen für Anfänger&#8221; (Siehe Anlage!) mit den gängigen Polen-Klischees auf: Mit der Bahn und dem Fiat Polski tuckern sie durch das Land und treffen auf schräge Vögel, Visionäre und Reaktionäre.</p>
<p>Also, am 25. April früh aufstehen und erst zu Bett gehen, wenn man genug von Polen und seinen Menschen gesehen hat!</p>
<p>P. S.  Ein Theater-Tipp außerhalb dieses vollen Polen-Programms:<br />
Am 24.4. um 19 Uhr  (Samstag) im Theater Panda in der Kulturbrauerei, Knaackstr. 97, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg spielt die polnische Theatergruppe des Polnischen Schulvereins &#8220;Oswiata&#8221; das Stück von Samuel Beckett &#8220;Warten auf Godot&#8221; (Leitung und Regie: Przemyslaw Walkowicz). Die Aufführung ist in polnischer Sprache, Karten sind vor Ort zu bekommen und kosten unter 10 €.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steffen Möller mit neuer Live-Show: Expedition zu den Polen – Crashkurs für Auswanderer</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 06:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Steffen Möller, der vielleicht berühmteste Deutsche in Polen, kommt mit einer neuen Live-Show in die deutschen Theater. Am 12. April findet die Premiere in Berlin im Wühlmäuse Kabarett Theater statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg von &#8220;Viva Polonia&#8221; hat nun die neue Live-Show von und mit Steffen Möller &#8220;Expedition zu den Polen – Crashkurs für Auswanderer“ Premiere in Berlin:<br />
Montag, 12. April 2010 um 20.00 Uhr  im Kabarett-Theater &#8220;DIE WÜHLMÄUSE&#8221;<br />
Pommernallee 2-4, 14052 Berlin-Charlottenburg ( U-Bhf. Theodor Heuss-Platz)<br />
Und die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin ist wieder mit von der Partie – mit einer Oster-Überraschung. Für Mitglieder und alle, die sich zum Freundes-kreis unserer Gesellschaft zählen, gibt es Karten im Vorverkauf zum  Sonder-rabatt von 25 %!!!<br />
Bei Vorbestellungen unter  Tel. 030 3067 3011 oder per Email kasse@wuehlmaeuse.de<br />
bitte das Stichwort &#8220;DPG Berlin&#8221; angeben.</p>
<p><b>Näheres zum neuen Programm &#8220;Expedition zu den Polen  – Ein Crashkurs für Auswanderer&#8221;</b></p>
<p>Immer mehr Deutsche wollen auswandern. 2008 lag Polen bereits auf dem vierten Platz der beliebtesten deutschen Auswandererländer. Schluss mit dem ewigen deutschen Geiz, der nervigen Besserwisserei und manischen Planeritis. Auf nach Polen, wo die Welt noch in Ordnung ist, die Vöglein singen und die Frauen auf Komplimente warten. Das neue Programm enthält konkrete Tipps: Was muss ich mitnehmen, was mache ich im Krankheitsfall,  wie baggere ich einen Polen/eine Polin an? Außerdem: Die wichtigsten historischen Daten und die schmackhaftesten Speisen. Das Ganze garniert von einem Kurz-Sprachkurs, der selbst Null-Talentierte zum Reden bringt.</p>
<p><b>Weitere Termine im April 2010:</b></p>
<p>13.04.10 20:00 Potsdam, Waschhaus<br />
14.04.10 20:00 Magdeburg, Moritzhof<br />
15.04.10 20:00 Königslutter, APZ<br />
16.04.10 20:00 Burgdorf, Theater am Berliner Ring<br />
17.04.10 20:00 Nürnberg, Haus Langwasser<br />
18.04.10 20:00 Marburg, Waggonhalle<br />
19.04.10 20:00 Schwalbach am Taunus, Bürgerhaus<br />
20.04.10 20:00 Remscheid, Klosterkirche Lennep<br />
21.04.10 19:30 Hamburg, St. Nikolai<br />
22.04.10 20:00 Leopoldshöhe, Gemeindebücherei<br />
23.04.10 19:30 Löhne, Stadtbücherei</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dokumentarfilm &#8220;Berlin-Stettin&#8221; kommt ins Kino</title>
		<link>http://www.polen-digital.de/news/dokumentartfilm-berlin-stettin-kommt-ins-kino/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Film des Dokumentarfilmers Volker Koepp ist am Wochenende in einigen Programmkinos angelaufen. Ein empfehlenswerter Film über die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Polen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dokumentarfilmregisseur Volker Koepp hat sich mit eindrucksvollen Filmen besondere Verdienste  um das gemeinsame Kulturerbe erworben, das Deutsche und ihre östlichen Nachbarn verbindet.&#8221;  So hieß es in der Laudatio auf Volker Koepp, dem Dehio-Preisträger des Jahres 2005.  Neben den von ihm auf unzähligen  Filmmetern gebannten eigenwilligen Innenansichten der DDR ( wie z. B. die &#8220;Wittstock&#8221;-Filme), galt sein besonderes Interesse Polen und den jetzt zum östlichen Nachbarland  gehörenden ehemals deutschen Provinzen Pommern und Ostpreußen. Seine Filme über diese Regionen machen das Schicksal von Menschen, die einst dort gelebt haben oder heute noch dort leben, anschaulich und wecken ein neues Interesse an vergessenen und verdrängten Themen der gemeinsamen Geschichte von Deutschen und Polen.</p>
<p>
Mit den Dokumentartfilm &#8220;Berlin - Stettin&#8221; hat Volker Koepp wohl seinen persönlichsten Film geschaffen. Gewidmet hat der 1944 in Stettin geborene  Filmemacher dieses Werk seiner Mutter Thea Koepp (1914-2002). Jetzt ist der Film am Wochenende in einigen Berliner Kinos angelaufen und sei interessierten Besuchern empfohlen. Zu sehen ist der Streifen in den folgenden Kinos:
</p>
<p>Kino Krokodil  Greifenhagener Str. 32   10437 Berlin-Prenzlauer Berg<br />
fsk - Kino am Oranienplatz   Segitzdamm 2   10969 Berlin-Kreuzberg<br />
Hackesche Höfe Kino   Rosenthaler Str. 40/41   10178 Berlin-Mitte<br />
Kant Kino  Kantstr. 54   10627 Berlin-Charlottenburg<br />
außerdem noch in Hamburg (Metropolis), in Köln (Filmpalette) und in Dresden (Kino im Dach).</p>
<p>Demnächst in Bochum, Hannover, Braunschweig, Göttingen, Oldenburg, ab März in Hessen &#038; Baden-Württemberg, in Thüringen<br />
und ab Juni in Bayern.</p>
<p>Ein paar Infos über <a href="http://www.wuestenbaum.de/reise/Berlin.html" target="_blank">Berlin</a> findet man übrigens hier. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Blickwinkel des Nachbarn - Polen und Deutschland</title>
		<link>http://www.polen-digital.de/news/aus-dem-blickwinkel-des-nachbarn-polen-und-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 15:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsch-Polnische-Gesellschaft bietet am 9. September in Berlin wieder eine interessante Veranstaltung zur deutsch-polnischen Verständigung an. Grundlage sind die Aussagen zweier Zeitzeugen vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges über den jeweiligen Nachbarn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei gebildete, aristokratische Europäer – ein Deutscher und ein Pole – blicken auf das jeweilige Nachbarland an markanten Wendepunkten ihrer Geschichte: auf die Wiedererrichtung des polnischen Staates am Ende des Ersten Weltkrieges und auf die ersten Jahre Deutschlands als nationalsozialistischer Staat. Ein deutscher und ein polnischer Graf – zwei ungewöhnliche Zeitzeugen und eindringliche Beobachter, die zudem über eine exzellente Sprache verfügen. Der Abend im Deutschen Historischen Museum ist eine erste Zusammenschau dieser beiden Persönlichkeiten und ihrer Schilderungen „aus dem Blickwinkel des Nachbarn“.<br />
<br />
<b>Harry Graf Kessler (1868 – 1937)</b>, Kunstmäzen, Literat und Diplomat, war während des Ersten Weltkrieges an der Ostfront stationiert. Gegen Ende des Krieges verhandelte Kessler im Auftrag der deutschen Regierung und des Generalstabs mit Józef Piłsudski, dem späteren polnischen Staatsoberhaupt, und im November 1918 wurde er erster deutscher Gesandter im wieder erstandenen Polen.<br />
<br />
<b>Antoni Graf Sobański (1898 – 1941)</b>, Literat und geschätzter Journalist, berichtete in den Jahren 1933 – 1936 für die Warschauer Zeitschrift „Wiadomości Literackie“ (Literarische Nachrichten) aus Berlin. Seine Schilderungen politischer Ereignisse und Eindrücke aus dem Alltagsleben vermitteln eine anschauliche Vorstellung von der Lebenswirklichkeit im nationalsozialistischen Deutschland.<br />
<br />
<b>Mittwoch, 9. September 2009, 17.30 Uhr<br />
Auditorium in der Ausstellungshalle von I.M. Pei (DHM)<br />
Unter den Linden 2, 10117 Berlin</b><br />
Dr. Roland Kamzelak, Deutsches Literaturarchiv Marbach<br />
Dr. Günter Riederer, Deutsches Literaturarchiv Marbach<br />
Prof. Dr. Gertrud Pickhan, Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahrbuch Polen 2009 - Religion in Polen</title>
		<link>http://www.polen-digital.de/news/jahrbuch-polen-2009-religion-in-polen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 17:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorstellung des Jahrbuchs Polen 2009 zum Thema Religion in Polen. Insbesondere wird in der Publikation auf die Lage des polnischen Katholizismus wenige Jahre nach dem Tod Johannes Paul des II. eingegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="foto"><img src="/bilder/jahrbuch-polen-mittel.jpg" width="240" alt="Jahrbuch Polen 2009" /></a>
<p>Jahrbuch Polen 2009 Religion</p>
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<p>Der polnische Katholizismus, zumal in seiner traditionellen, volkstümlichen Form, gehört zu dem in den westlichen Ländern weit verbreiteten Bild unseres Nachbarn. Spätestens seit der Wahl des Krakauer Erzbischofs Karol Wojtyła zum Papst im Jahre 1978 wurde das Erscheinungsbild der katholischen Kirche im damals sozialistischen und seit 1989 demokratischen Polen von der deutschen Öffentlichkeit mit Interesse verfolgt. Das Wissen ist aber oft genug nur oberflächlich und nicht frei von Stereotypen: Die sich stärker nach außen manifestierende Religiosität der Polen wird dabei zwar »bewundert«, aber nicht selten auch als ein Beweis für mangelnde Modernisierung angesehen. Die moralpolitische und gesellschaftliche Wirklichkeit scheint in Polen auf den ersten Blick klar durch die übermäßig starke Position der katholischen Kirche dominiert. Mehr Licht in die nicht immer leicht zu durchschauenden Prozesse in der Kirche und um die Kirche in Polen möchte das neue Jahrbuch Polen 2009 Religion des Deutschen Polen-Instituts Darmstadt bringen.</p>
<p>Die Publikation vermittelt ein facettenreiches Bild des religiösen Lebens in Polen. Die Jahrbuch-Autoren fragen in erster Linie nach der Lage des polnischen Katholizismus wenige Jahre nach dem Tod des »polnischen« Papstes. Dabei geht es um eine wissenschaftlich fundierte, gut lesbare Art der Auseinandersetzung mit den wichtigsten Fragen an die katholische Kirche in Polen: Wird sie in einer weitgehend säkularisierten Welt der Postmoderne überleben? Hat sie Instrumente, um Entwicklungen von außen wirksam abzuwehren? Wird sie den gesellschaftlichen Herausforderungen Polens gerecht? Hat sie die richtigen Rezepte, um die Gesellschaft weiterhin »zu führen«, oder wird sie sich in ihrem Wesen doch ändern und die gegen immer neue vermeintliche Feinde errichtete »Festung« verlassen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Dieter Bingen (Kirche und Politik), Zbigniew Nosowski (Lage des polnischen Katholizismus heute) und Adam Szostkiewicz (Religiosität der Polen).</p>
<p>Darüber hinaus berichten u.a. Grzegorz Pac über die Religiosität der polnischen Jugend, Agnieszka Sabor über das Verhältnis der polnischen Kunst zum »Sacrum« und Monika Waluś über die Position der Frauen in der polnischen Kirche. Das Jahrbuch befasst sich auch mit anderen Religionsgemeinschaften: Maja Jaszewska führt ein Gespräch mit Vertretern der polnischen orthodoxen, der evangelischen und der evangelisch-reformierten Kirche, Agata Nalborczyk berichtet über den Islam in Polen und Stanisław Krajewski gibt einen Überblick über die Situation der Juden im heutigen Polen.</p>
<p>Im Literaturteil stellt das aktuelle Jahrbuch Werke von Eustachy Rylski, Wojciech Tochman und Łukasz Dębski vor sowie religiöse Dichtung von Agata Tuszyńska, Wojciech Bonowicz und Tadeusz Dąbrowski. Autorin der Jahrbuch-Galerie ist Elżbieta Lempp.</p>
<p>Jahrbuch Polen 2009 / Religion<br />
Wiesbaden 2009, 220 S., Preis: 11,80 € (Abo 9 €) ISBN 978-3-447-05930-5<br />
Gefördert vom Auswärtigen Amt<br />
<a href="http://deutsches-polen-institut.de/Publikationen/Jahrbuch-Ansichten/Jahrbuch20_2009.php" target="_blank">http://deutsches-polen-institut.de/Publikationen/Jahrbuch-Ansichten/Jahrbuch20_2009.php</a><br />
Bestellung: verlag@harrassowitz.de oder kaluza@dpi-da.de</p>
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		<title>Kulinarischen Reise durch die Wojewodschaft Kujawsko-Pomorskie</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 07:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die polnische Botschaft in Deutschland und die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin laden zu einer kulinarischen Reise durch die Wojewodschaft Kujawsko-Pomorskie ins Restaurant Restaurant "Chopin" in Berlin-Wannsee ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle Berliner Polen-Freunde und Freundinnen, die noch nicht in den Sommerurlaub gefahren sind, haben wir für Anfang August einen wunderschönen Ausflug in Aussicht!</p>
<p>Die Wojewodschaft Kujawsko-Pomorskie lädt gemeinsam mit der polnischen Botschaft in Deutschland und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin zu einer &#8220;Kulinarischen Reise&#8221; durch das Land an der unteren Weichsel ein. Die Präsentation der Wojewodschaft mit ihren beiden Hauptstädten Torun (Thorn) und Bydgoszcz (Bromberg) findet statt im Restaurant  &#8220;Chopin&#8221;, Wilhelmsplatz  4, 14109 Berlin-Wannsee. Und zwar am Samstag, den 1. August 2009 von 15.00 bis 22.00 Uhr sowie am Sonntag, den 2. August 2009 von 13.00 bis 21.00 Uhr. Sie sind alle herzlich eingeladen an diesem Wochenende in dem polnischen Restaurant &#8220;Chopin&#8221;. vorbeizuschauen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ein buntes Programm wartet auf Sie: Verkostung und Verkauf von landestypischen Produkten, Auftritte von Folkoregruppen und Kunsthandwerker bei der Arbeit, Konzerte im Jazz-Atelier, Verlosung von Preisen und viele Attraktionen mehr.</p>
<p>Wenn Sie in Begleitung von weiteren interessierten Personen kommen, lassen Sie uns das rechtzeitig wissen. Per E-mail dpgberlin@t-online.de, per Fax 435 66 037 oder Tel. 713 89 213 oder direkt im Restaurant Chopin Tel. 805 30 33</p>
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